Archiv des Autors: Individance

Die Chance rundum glücklich zu sein!

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Es erreichen uns genau die Informationen, für die wir auf dem Stand unserer Überzeugungen offen sind.

Seit dem Beginn dieser sogenannten „Corona-Krise“ habe ich viel gelernt. Eine der Haupterkenntnisse war: Es geht um mich! Darum, was ich denke, darum, was ich mir wünsche, darum, weshalb ich hier bin auf dieser Erde.

Mir ist klar geworden, dass ich mich darum kümmern muss. Ich, niemand sonst!

Als Kind habe ich um meine Besonderheiten und Bedürfnisse gewusst. Bloß damals war vieles davon nicht kompatibel mit meiner Umgebung. Ich habe mich angepasst und vergessen. Es wäre zu schmerzhaft gewesen. Kämpferin war ich keine. Ich habe stattdessen viele andere Fähigkeiten entwickelt, die teilweise nützlich sind. Teilweise versuche ich jetzt sie wieder zu verlernen.

Heute gelingt es mir mehr und mehr mich wieder auf meine Gefühle und Wahrnehmungen zu verlassen. Das bedeutet, ich weiß, mit wem ich Zeit verbringen möchte, wem ich vertrauen kann, welche Tätigkeiten mich nähren und wovon ich mehr wissen und erleben möchte. Ich weiß, was ich lieber meide.

Mein Maßstab: Was tut gut und fühlt sich richtig an?

Wenn ich mich selbst gut und richtig fühle, dann stelle ich Fragen und suche dort nach Antworten, wo ich ein ebensolches Gefühl wahrnehme.

Und das, so glaube ich, gilt für uns alle in gleicher Weise. Jeder und jede kommt so vermutlich auf unterschiedliche Antworten. Und auch das ist gut so.

Jedenfalls dürfen wir alle Fragen stellen!

Selbst, wenn wir das in jungen Jahren anders gelernt haben.

Wenn ich mir die aktuelle Sachlage aus meiner Perspektive anschaue, dann sehe ich ein Szenario, in dem gerade unser gesamtes Gesellschaftssystem infrage gestellt ist. – Die Chance auf einen Neubeginn für uns alle!

Denn ich sehe, dass wir in veralteten Strukturen feststecken, die wenigen unserer Besonderheiten und Bedürfnisse gerecht werden. Wir werden von Menschen gelenkt, die sich dafür angeboten haben, jedoch oft weder die Expertise noch die Bereitschaft haben eine solche einzuholen. Gleichzeitig leben wir in einem System, das Ausbildungs- und Befähigungsnachweise für die geringsten Tätigkeiten verlangt!

Es scheint, als konnten wir die Demokratie bisher noch nicht von den alten monarchischen Mustern lösen, die uns Menschen jahrhundertelang geprägt haben. Macht und Kontrolle locken viel zu häufig die politisch Aktiven. Und natürlich das Geld.

Sind wir imstande neu zu denken?

Ich fände es schön, wenn wir sagten:

Danke, ihr Regierungschefs, ihr Regierungschefinnen, ihr habt euer Bestes gegeben, das anerkennen wir. Doch das passt uns jetzt nicht mehr. Wir wollen nicht mehr gelenkt und kontrolliert werden durch Manipulation und Indoktrination.

Wir wollen echte Fachleute, die ihr Wissen und ihr Gespür dem großen Ganzen zur Verfügung stellen! Wir alle wollen unsere Mitverantwortung tragen, und ein Regieren auf Basis von Machtgefälle, Gier und Ressourcenplünderung können wir nicht länger verantworten.

Denn wer sollte entscheiden, wer wertvoller, wichtiger und nützlicher ist für unser aller Wohl? Alle unsere Besonderheiten haben Wert! Alle sollen ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend Anteil an dem unermesslichen Reichtum von Mutter Erde haben!

Lassen wir das Alte hinter uns!

Lernen wir es, bringen wir es uns selbst bei und helfen wir einander gegenseitig darin unsere unmittelbare Umgebung gemeinsam zu gestalten, so dass wir gerne darin leben!

Dazu braucht es die Bereitschaft loszulassen. Lassen wir den Glauben an die strengen Eltern los, die – während sie ihr Bestes gaben – doch vielfach nur brave, angepasste, der Norm entsprechende Kinder sehen wollten, Eltern, die uns – selbst oft hilflos – gelenkt und nach bestem Gewissen belehrt haben! Lassen wir den Glauben los, dass die Erwachsenen oder die Regierenden die Wahrheit gepachtet und das Recht haben, alle anderen nach ihrem Ebenbild oder ihren Bedürfnissen zu formen!

Es braucht auch eine Vision!

Sie schaut bei jeder und jedem wohl ein bisschen anders aus, doch sie beruht bei uns allen auf der Gewissheit, dass wir hier sind, um uns selbst kennenzulernen, unsere wahren Bedürfnisse zu entdecken und das Potenzial, das in uns steckt, mit Freude zu leben.

Kannst du dir vorstellen rundum glücklich zu sein?

Was würde für dich dazugehören?

  • ein liebevolles Miteinander im Kreise einer Gemeinschaft?
  • die Sicherheit immer genug Nahrung, Kleidung, Unterstützung zu haben?
  • Ausgewogenheit zwischen Stille und Aktivität in deinem persönlichen Maße?
  • die Möglichkeit für Rückzug ebenso wie für begeistertes Begegnen und Kreieren mit anderen?
  • das Gestalten von Projekten, an die du glaubst und die eine Bereicherung für die Gemeinschaft sind?
  • die Freiheit zu tun und zu denken, wie es dir entspricht?
  • die/der sein zu können, die/der du tatsächlich bist mit all deinen Besonderheiten und Bedürfnissen?
  • in einer Umgebung zu leben, die deine Sinne nährt und beflügelt durch Düfte, Farben und Lebewesen?
  • umgeben zu sein von gesunder, lebendiger Natur und dich als Teil davon empfinden zu können?

Wenn du willst, schreib deine Vorstellungen von glücklich-Sein in einen Kommentar. Es würde mich freuen, sie zu lesen!

Glaubst du auch, dass es jetzt an der Zeit ist unsere Schöpferkraft dafür einzusetzen?

Glaubst du auch, dass diese Revolution eine liebevolle ist, getragen von Selbstbewusstsein und gegenseitigem Respekt?

Nicht alle haben wir uns bisher erlaubt solche Überlegungen anzustellen. Nicht alle sehen die gleichen Zusammenhänge. Aber das ist ok. Die, die es tun, wirken so oder so.

Jemand, der jahrelang missachtet und dadurch hart geworden ist, braucht eine Weile, um liebevolle Unterstützung tatsächlich an sich heranzulassen. Wenn diese Person eine solche Unterstützung immer wieder verlässlich erfährt, kann etwas in ihr heilen.

Vielleicht hältst du das alles für haltloses Geschwätz?

Oder du findest dich in Resonanz mit der einen oder anderen Überlegung? Vielleicht habe ich dich auch zum Nachdenken gebracht und dir kommen neue Ideen dadurch? Das würde mich freuen.

Es war mir ein Anliegen mir dies von der Seele zu schreiben und ich danke dir für dein Interesse! Ich freue mich über deinen Kommentar!

Herzliche und zuversichtliche Grüße

Gabi

Hier noch ein paar links zu Videos, die mich beflügelt haben:

Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu den Corona-Maßnahmen 2020

Astrologie und mehr:

Astrologin Silke Schäfer und Seom: Vortrag 2020 Teil 1

Teil 2

 

Absage des Konzerts am 22. März

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Ein wenig betrübt hat es mich schon, dass schließlich das Konzert nicht zum geplanten Termin stattfinden kann.

Ich hatte mich schon so darauf gefreut und meine Vorbereitungen sehr ernst genommen.

Doch sehe ich jetzt die großartigen Chancen und Möglichkeiten, die mir durch die Verschiebung geschenkt werden!

  • Manche Menschen haben vielleicht zum neuen Termin Zeit überhaupt zu kommen!
  • Neue Inspiration und Impulse bringen neue Qualitäten!
  • Die Aussagen mancher Texte bekommen neue Brisanz!
  • Ich beginne mich mit der Erstellung von brauchbaren Aufnahmen zu beschäftigen, damit meine Songs auch online oder auf Tonträger gehört werden können!

Einen neuen Termin wird es geben, sobald wir wieder planen können.

Sollte ich vorher ausreichend Geduld und Unterstützung haben meine aufnahmetechnischen Ressourcen entsprechend einzusetzen, dann lasse ich von mir hören ;-).

Bis dahin wünsche ich uns allen eine friedliche, erkenntnisreiche, liebevolle und stärkende Zeit der Veränderung und ganz viel Mut zur Vorfreude auf das Neue!

Herzlich

Gabi

Konzert: Presents for the World

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Gabi back on stage!

Seit eineinhalb Jahren kommen Texte und Musik wieder zu mir, es ist eine Freude!
Und so gibt es nach langer Zeit ein Lebenszeichen von mir jetzt hier auf der Website und im März im schönen Ambiente der Herzogenburger Schupfengalerie.

Ich freue mich darauf euch mit meinen Songs berühren und verzaubern zu dürfen!

Schupfengalerie Herzogenburg(7)

Ich schicke dir klingende und singende Grüße!

Sachensucherin

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Sachensucherin

So viele Schätze umgeben uns!

Was für die einen ein Schatz, ist für andere vielleicht wertlos oder gar eine Belastung.

Sogar eigene Talente erleben wir manchmal gar nicht so großartig, wenn niemand sie zu brauchen scheint. Sie nur für sich alleine genießen? – Das kann schon eine Weile guCREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v62), quality = 82t tun. Doch haben wir alle die Sehnsucht nützlich zu sein, einen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten.

Schätze zu entdecken ist eine Leidenschaft von mir.

Beispielsweise liebe ich es coole, praktische, schöne und/oder günstige Dinge aufzutreiben. Gerne bin ich unterwegs in diversen Geschäften, recherchiere über das Internet und freue mich darüber, wenn meine Vorstellungen immer klarer und deutlicher werden. Und wenn es sich schließlich auf das eine, richtige Ding zuspitzt, – juhuuh!

Es kann ein passendes Möbelstück sein, etwas für Haus oder Garten, Teile zum AnzieHaremshoseBhen oder auch einmal ein Kurs, ein Urlaubsort, ein stimmiges Lokal für einen besonderen Anlass. Und es macht mir Spaß Menschen bei ihrer Suche zu begleiten und klärende Fragen zu stellen.

 

Für mich selbst und meine Lieben habe ich schon eine Menge toller Gegenstände – vor allem Einrichtung – an Land gezogen. Wenn ich dann einmal zufrieden bin, – oder kProcessed By eBay with ImageMagick, z1.1.0. ||B2ein Geld mehr habe -, dann merke ich, wie ich unruhig werde und neue Herausforderungen suche.

Hast du unerfüllte Wünsche?

Nicht immer bin ich es, die das ersehnte Stück findet. Die Qualität, – das Gesuchte -,  findet uns ja bekanntlich von selbst, wenn wir erst einmal dafür offen sind. Weiß ich, was ich suche, dann fehlt nicht mehr viel, und es ist da. Tief drinnen weißt du selber, was du brauchst und wo es zu finden ist. Hast du mehr Klarheit, erfüllt sich der Wunsch prompt.

Jedenfalls kannst du dich an mich wenden, wenn du keine Lust hast alleine oder Bühne mit Microüberhaupt auf die Suche zu gehen. Ob es der perfekte Kasten für dein Schlafzimmer ist, der beste Obstkorb für Omas 80er, der einzig richtige Auftrittsort für dein Berimbao-Konzert oder das Talent, das so lange schon in dir schlummert. Helfen wir ihm ans Licht!

Schreibe mir dein Anliegen, und ich melde mich bei dir!

Ich freue mich darauf mit dir auf die Suche zu gehen.

 

 

 

Individance – Sei du selbst im Tanz!

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Die Herausforderung

Es war nicht gerade easy, aber das Team des Frauenzentrum St. Pölten hat es geschafft: Ein tolles Programm wurde auf die Beine gestellt aus feinen Kursen und Workshops für Frauen jeden Alters, die neugierig sind auf sich selbst und Neues.

Und wie habe ich mich gefreut, dass ich mit Individance wieder dabei sein kann!

Der Ort

Im großen Steingöttersaal werden wir auch heuer jede Menge Spaß haben, unsere körperlichen Möglichkeiten ausloten und uns von der Musik zu genussvoller Bewegung verleiten lassen.

Die Erwartungen

Sei du selbst im Tanz! – das sagt ja schon viel! Es geht immer um deine eigene Präsenz, dein Ausdrucksbedürfnis. Und wenn du Lust hast deine bisherigen Grenzen zu erweitern in Hinblick auf Kraft, Beweglichkeit, Kondition, dann bist du hier genau richtig. Ganz sanft und wie von selber steigert die regelmäßige Teilnahme deine Möglichkeiten. Und nebenbei fühlst du dich fit und glücklich.

Flying Werner

Foto Werner Schrotta

Die Highlights

Ausgewählte, bunte Musik

Liebevolle Entspannungs-Sequenzen

Wirksames Genusstraining für unterschiedlichste Bedürfnisse

Das alles macht Lust einzutauchen mit Haut und Haar, Körper und Geist, Herz und Seele.

Die Termine

10 Dienstage: 11., 18., 25. September, 2., 9., 23., 30. Oktober, 6. und 13. November immer von 19:00 bis 20:30 Uhr

Die Adresse

Steingöttersaal, Prandtauerstraße 4, 3100 St. Pölten (durch den Hof)

Die Voraussetzungen

Bewegungslust, bequeme (elastische) Kleidung, ev. rutschfeste Socken. Wasserflasche.

Die Kosten

10 Euro für den ganzen Kurs!

Die Anmeldung

Direkt im Frauenzentrum unter 0676 30 94 773

 

Ich freue mich auf dein Kommen!

Herzlich,

Gabi

5 Gedanken um mit Tanz in Bewegung zu kommen

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Nach einem wunderschönen warmen Sommer liegt seit kurzem eine kühlere Frische in der Luft, und damit wieder Lust Neues anzupacken. Es waren für mich bewegte Monate mit  viel Arbeit an mir selber, spannenden Erkenntnissen und natürlich vielen Fragen, die mich immer weiter auf Trab halten. Hier sind fünf Gedanken, die speziell zum Thema Tanzen passen.

1. Tanzen ist immer eine Möglichkeit!

Tanzen bringt immer wieder etwas in Bewegung! Zum Beispiel wenn Lebenssituationen stocken oder Denkmuster scheinbar Lösungen für aktuelle Themen unmöglich machen. – Musik aufdrehen und den Körper machen lassen, ob in der Disco, mit einem Partner im Tanzclub oder allein im Wohnzimmer. Manche Probleme lösen sich danach wie von selber.

2. Tanzen lockert auf, hebt die Lebensgeister, löst körperliche und seelische Blockaden und bringt das gesamte System in Schwung.

Ich bin der Überzeugung, dass die Menschen früher Recht hatten mindestens einmal die Woche abends „zum Tanz“ zu gehen, beim Wirten, selbst wenn sie noch so müde von der Arbeit waren. Einseitige Bewegungen im Arbeitsalltag können durch die vielseitige tänzerische Betätigung ausgeglichen und so Muskelverspannungen, Körperfehlhaltungen, Abnutzung und Schmerzen vorgebeugt werden.

3. Tanzen ist ein natürlicher Ausdruck von Emotionen, der Raum braucht!

Was stört in diesem wunderbaren Konzept ist der Stress etwas richtig machen zu müssen, bestimmte Bewegungen, Figuren, Schritte zu beherrschen. Manche Männer gehen nicht tanzen, weil erwartet wird, dass sie führen und sie sich das nicht zutrauen. Und viele Menschen haben Sorge nicht gut auszuschauen, solange sie die Bewegungen erst lernen.

Trotzdem finde ich, wir sollten Tanzen nicht nur den Profis überlassen. Das ganze Leben dreht sich ums Lernen von Neuem. Das geht anfangs immer holprig, weil ja völlig neue Verschaltungen im Gehirn gefunden werden müssen. Ich erlaube mir inzwischen schon leichter daneben zu steigen oder vielleicht linkisch zu wirken, wenn ich Neues ausprobiere. Ich bin am Lernen! Erst wenn sich die neuen Bahnen wieder gefestigt haben, wird die Sache rund. Je öfter ich etwas Neues versuche, desto schneller festigen sich die Bahnen. Und je mehr Spaß alles macht, desto eher übe ich.

4. Nutze die Wirkung der Spiegelneuronen!

Ich schaue gerne tanzenden Menschen zu, wenn ich die Gelegenheit habe. Das ist wie beim Erlernen einer Sprache, nur optisch. Was ich oft wahrnehme, wird mir vertraut, – ob nun der Klang von Französisch oder die Bewegungsmuster einer Zeitgenössischen Tanzkompanie. Es ist ein bisschen, als würde ich schon selber mittanzen! Mein Körper lernt auf diese Weise so manche Bewegung und baut sie dann wie selbstverständlich in meinen Tanz ein.

Wie wär’s mit einem kleinen Probevideo zur Anregung? Three by Ohad Naharin, Batsheva Dance Company (Das Bild ist nicht ganz scharf, das macht nichts, finde ich.)

5. Geistige und körperliche Mobilität versprechen anhaltende Lebensfreude!

Sich bewegen macht nicht nur Kindern Spaß! In jedem Alter tut es gut, beweglich zu sein, seinen Emotionen Ausdruck zu verleihen, mit der Musik und mit anderen zu schwingen. Schon unser kindliches Gehirn hat über die Bewegung viele Vernetzungen erfahren, die später das Verständnis von physischen und abstrakten Zusammenhängen erleichtert haben. Diese Möglichkeit endet nie!

Es liegt an uns in Bewegung zu bleiben. Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine besondere Art hat zu tanzen, und dass es aktuell eine unglaublich große Menge an Tanzkursen und anderen freieren Angeboten gibt, in denen man mit Gleichgesinnten zusammen dieser belebenden Beschäftigung nachgehen kann, die den Geist und den Körper gleichermaßen trainiert. Machen wir unseren Kindern leichter zu tanzen, indem wir ihnen ein begeistert tanzendes Leben vorleben!

Spürst du schon das Kribbeln in deinen Knochen? Dann tanze!

Eine Möglichkeit zu tanzen gibt es in St. Pölten!

Schon ab Dienstag, den 19. September 2017 kannst du wieder in einen neuen Individance-Kurs der VHS St. Pölten einsteigen!

Zeit: 19:00 bis 20:30 Uhr

Ort: Dr. Theodor Körner-Hauptschule III/IV; Turnsaal III/IV (genial großer, schöner Raum!)

Kosten: 84 € pro Semester

Anmeldung und nähere Infos hier!

 

Individance Performance Projekte in St. Pölten und Oberwölbling

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Geht es im Leben nicht eigentlich darum das zu entdecken, was einen wirklich glücklich macht und worin man seine Leidenschaft und Begeisterung umsetzen kann?

Ja, aber …

Weg mit den Ängsten und Zweifeln, huiiii, ich lasse sie gehen und anerkenne, was ich seit langem wirklich machen will: Tanzstücke erarbeiten, – nicht alleine mit mir selbst, sondern mit anderen Menschen, egal wie alt, Hauptsache sie wollen in einem großen gemeinsamen Ganzen ein bewegter, essenzieller Teil sein.

Lasst uns mit unserem Körper sprechen!

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit die Arbeit eines genialen Künstlers auf der Tanzbühne im Festspielhaus St. Pölten zu sehen. FRAKTUS V von Sidi Larbi Cherkaoui, – wow, ich bekenne, ich war berührt und begeistert von den eingesetzten Stilelementen, von Sprache, Musik, Bühnenkonstruktionen und natürlich dem körperlichen Ausdruck von fünf ganz unterschiedlichen Männern. Die Kommunikation ihrer Bewegungen hat wohl nicht nur mich direkt ins Herz getroffen, – es gab tosenden Applaus und standing ovations am Ende des Abends.

Dieses Tanzstück hat mir den letzten Kick gegeben, mich noch einmal ermutigt es selbst zu tun. So lade ich ein, wer immer Lust und Leidenschaft dazu in sich spürt, mit mir die Ausdrucksmöglichkeiten, die Sprache unserer Körper zu erforschen!

Was erwartet dich?

  • Ein spielerisches, aktives Warm up um in deinen Körper nachhause zu kommen
  • Einfache, jederzeit auch für dich alleine durchführbare Dehnungs-, Koordinations- und Kräftigungsübungen für Geschmeidigkeit und klare Artikulation
  • Experimente mit vorgegebenen Bewegungsbausteinen und Vorstellungsbildern um die eigene Körpersprache auszuloten und zu erweitern
  • Spiel mit Musik und Rhythmus als Gestaltungsmittel
  • Phasen der Integration und Ruhe, die dich ins Zentrum deiner Aufmerksamkeit zurück holen

Zwei Projekte starten nach den Semesterferien!

Individance Performance Projekt „Puzzle“ an der VHS St. Pölten ab Dienstag, dem 28. Februar 2017, jeweils um 19:00 bis 20:30 Uhr im Turnsaal der Theodor Körner Schule in St. Pölten. Infos und Anmeldung: hier

Tanzprojekt rund um das Thema „Leben und lebendig Sein“ im Rahmen der Sport Union Wölbling, mit einem Schnuppertermin am Donnerstag, dem 23. Februar um 20:00 bis 21:30 Uhr in der kleinen Turnhalle der NMS Oberwölbling. Information und Anmeldung an diesem Abend. Hier das Plakat mit den Daten:

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Ich freue mich auf viele neugierige und motivierte Performer – und Performerinnen!

Herzliche Tanzgrüße

Gabi

 

 

Mango – Glück und Diskrepanzen

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Seit knapp sechs Wochen wohnt bei uns ein kleines Kätzchen, das uns durch ihre Anwesenheit sowohl das Herz erwärmt und ungeahnte neue Perspektiven aufzeigt, als auch große Verantwortung und Herausforderungen bedeutet.

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Wie sie uns gleich allen zuging, wie sie sich verständlich machte, schnell lernte und uns mit ihrer akrobatischen Veranlagung beeindruckte! Vor allem gefallen mir ihre Anmut und gleichzeitiges Draufgängertum bei der Jagd nach Papier-, Styropor- oder Stoffmäusen am Schnürl.

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Wachsam und doch unglaublich entspannt, – jederzeit voll einsatzbereit und immer sooooo süß, wie mein Sohn nicht müde wird zu erwähnen. Sie weiß wohl nicht genau, ob ihr Name nun „Mango“ ist, oder vielleicht doch „soooo Süß“?

Naja, und wenn sie schläft! (schmelz …)

katzenkringel

Kompromisslos!

Ich liebe es zuzuschauen, wenn sie das kleine Hendl, das wir ihr als Mausersatz zur Verfügung gestellt haben, in hohem Bogen in der Luft auffängt, mit beiden Vorderpfoten an die Brust drückt und schließlich mit sich auf den Boden reißt, wo ihre Hinterpfoten mit einer Tirade von Schubsern auf das wehrlose Opfer einprasseln. Es sieht so aus, als würde sie ihren Spielkameraden kitzeln. Nun, in wenigen Monaten gibt sie dann so dem eben gefangenen Mittagessen noch die nötige Würze.

victory

Sicher und geborgen fühlt sie sich hier in diesen starken Armen. Völlig verständlich. Und das wünsche ich ihr auch für die Zukunft.

Es fällt uns schwer, doch müssen wir leider wieder von ihr Abschied nehmen, denn Tatsache ist: wir sind nicht als Gastgeber für eine kleine Katze geschaffen. Zu viel Trubel, Termine außer Haus, Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe zu manchen Zeiten. Turbulenzen genug, auch ohne die erfrischende Lebendigkeit dieses bezaubernden Wesens.

So bin ich dankbar für diese Erfahrung, lehrreich und inspirierend wie sie ist, und freue mich, wenn unser Fellengerl ein stimmiges, freundliches und abenteuerbereites neues Zuhause gefunden hat.

Ja, und die Hoffnung ist nicht enttäuscht worden! Das Weihnachtsfest konnte Mango schon in ihrem neuen Zuhause in der Steiermark verbringen. Wir haben bereits Nachricht, dass sie sich gut eingelebt hat, – wie ja auch bei uns, – und dass dort liebevoller Raum ist für ihr aufgewecktes, neugieriges und kuschliges Naturell.

Frohe Grüße

Gabi

Tanzen ins Licht

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Heute liegt dichter Nebel rundum über den Hügeln. Ich fühle mich wie eingemummt von diesem feinen und doch unnachgiebigen Schleier. Doch er hält mich nicht, ich bleibe beweglich. Und er macht Lust sich durch die sanften Hüllen hindurch ins Licht zu tanzen, das in mir drinnen lebendig wird, sobald ich loslege.

Bewegung tut mir immer gut,

z. B. wenn mir kalt ist, wenn ich eine leichte Verkühlung spüre, wenn ich den ganzen Vormittag über mit Recherchen oder Organisieren am Schreibtisch verbracht habe. Und mir hilft es sogar mir die Bewegung innerlich vorzustellen!

Manchmal habe ich keine Lust aufzustehen und Musik aufzudrehen. Dann bleibe ich, wo ich bin, setze mich aufrecht hin und schließe die Augen. Während ich ruhig atme, erlaube ich irgendeiner Musik in mir aufzusteigen. Ich beginne tanzende Körper vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen und fließe selbst in diesen Tanz mit ein, innerlich, mit unsichtbaren Bewegungen. Ich lasse sie in meinen Organe tanzen: einzelne Zellen, kleinste Teile von mir, die sich schließlich wie die Wassertröpfchen im Nebel draußen durch meinen Körper bewegen, wirbeln, strömen, fließen.

Da kann es wild oder gemächlich zugehen, in gedämpften Farben oder ganz bunt. Und ich spüre, wie ich wieder munter, gleichzeitig ruhig und zutiefst froh werde.

 

farbwirbel

 

Und darauf freue ich mich schon:

auf den Individance-Kurs in St. Pölten, der am Dienstag, dem 8. November beginnt. In diesem wunderschönen Turnsaal, den ich schon beim Schnupperabend sehr genossen habe, haben wirklich viele Menschen Platz! Da werden wir uns von den herbstlichen Nebelschwaden genauso inspirieren lassen wie von den bunten Blättern, den Winterstürmen oder den schlafenden Knospen, die schon von ihrem Aufblühen träumen im Schutz von Laub und Schnee und warmer Erde.

Wenn du Lust hast dich durch den Winter zu tanzen und nebenbei Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität zu stärken, dann melde dich direkt bei der VHS St. Pölten an.

Der Kurs beginnt um 19:00 Uhr und dauert 1,5 Stunden, in denen vom genussvollen Warm up über inspirierendes freies Experimentieren bis zum kreativen Spiel mit deinen
spontanen Bewegungsimpulsen viel Tanz und Freude und Leichtigkeit entstehen.

Vielleicht sehe ich dich ja dort!

Einen frohen Herbst mit viel äußerlichem und innerlichem Licht wünscht dir herzlich

Gabi