Archiv der Kategorie: Öffentliches

Sachensucherin

Standard
Sachensucherin

So viele Schätze umgeben uns!

Was für die einen ein Schatz, ist für andere vielleicht wertlos oder gar eine Belastung.

Sogar eigene Talente erleben wir manchmal gar nicht so großartig, wenn niemand sie zu brauchen scheint. Sie nur für sich alleine genießen? – Das kann schon eine Weile guCREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v62), quality = 82t tun. Doch haben wir alle die Sehnsucht nützlich zu sein, einen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten.

Schätze zu entdecken ist eine Leidenschaft von mir.

Beispielsweise liebe ich es coole, praktische, schöne und/oder günstige Dinge aufzutreiben. Gerne bin ich unterwegs in diversen Geschäften, recherchiere über das Internet und freue mich darüber, wenn meine Vorstellungen immer klarer und deutlicher werden. Und wenn es sich schließlich auf das eine, richtige Ding zuspitzt, – juhuuh!

Es kann ein passendes Möbelstück sein, etwas für Haus oder Garten, Teile zum AnzieHaremshoseBhen oder auch einmal ein Kurs, ein Urlaubsort, ein stimmiges Lokal für einen besonderen Anlass. Und es macht mir Spaß Menschen bei ihrer Suche zu begleiten und klärende Fragen zu stellen.

 

Für mich selbst und meine Lieben habe ich schon eine Menge toller Gegenstände – vor allem Einrichtung – an Land gezogen. Wenn ich dann einmal zufrieden bin, – oder kProcessed By eBay with ImageMagick, z1.1.0. ||B2ein Geld mehr habe -, dann merke ich, wie ich unruhig werde und neue Herausforderungen suche.

Hast du unerfüllte Wünsche?

Nicht immer bin ich es, die das ersehnte Stück findet. Die Qualität, – das Gesuchte -,  findet uns ja bekanntlich von selbst, wenn wir erst einmal dafür offen sind. Weiß ich, was ich suche, dann fehlt nicht mehr viel, und es ist da. Tief drinnen weißt du selber, was du brauchst und wo es zu finden ist. Hast du mehr Klarheit, erfüllt sich der Wunsch prompt.

Jedenfalls kannst du dich an mich wenden, wenn du keine Lust hast alleine oder Bühne mit Microüberhaupt auf die Suche zu gehen. Ob es der perfekte Kasten für dein Schlafzimmer ist, der beste Obstkorb für Omas 80er, der einzig richtige Auftrittsort für dein Berimbao-Konzert oder das Talent, das so lange schon in dir schlummert. Helfen wir ihm ans Licht!

Schreibe mir dein Anliegen, und ich melde mich bei dir!

Ich freue mich darauf mit dir auf die Suche zu gehen.

 

 

 

Individance – Sei du selbst im Tanz!

Standard

Die Herausforderung

Es war nicht gerade easy, aber das Team des Frauenzentrum St. Pölten hat es geschafft: Ein tolles Programm wurde auf die Beine gestellt aus feinen Kursen und Workshops für Frauen jeden Alters, die neugierig sind auf sich selbst und Neues.

Und wie habe ich mich gefreut, dass ich mit Individance wieder dabei sein kann!

Der Ort

Im großen Steingöttersaal werden wir auch heuer jede Menge Spaß haben, unsere körperlichen Möglichkeiten ausloten und uns von der Musik zu genussvoller Bewegung verleiten lassen.

Die Erwartungen

Sei du selbst im Tanz! – das sagt ja schon viel! Es geht immer um deine eigene Präsenz, dein Ausdrucksbedürfnis. Und wenn du Lust hast deine bisherigen Grenzen zu erweitern in Hinblick auf Kraft, Beweglichkeit, Kondition, dann bist du hier genau richtig. Ganz sanft und wie von selber steigert die regelmäßige Teilnahme deine Möglichkeiten. Und nebenbei fühlst du dich fit und glücklich.

Flying Werner

Foto Werner Schrotta

Die Highlights

Ausgewählte, bunte Musik

Liebevolle Entspannungs-Sequenzen

Wirksames Genusstraining für unterschiedlichste Bedürfnisse

Das alles macht Lust einzutauchen mit Haut und Haar, Körper und Geist, Herz und Seele.

Die Termine

10 Dienstage: 11., 18., 25. September, 2., 9., 23., 30. Oktober, 6. und 13. November immer von 19:00 bis 20:30 Uhr

Die Adresse

Steingöttersaal, Prandtauerstraße 4, 3100 St. Pölten (durch den Hof)

Die Voraussetzungen

Bewegungslust, bequeme (elastische) Kleidung, ev. rutschfeste Socken. Wasserflasche.

Die Kosten

10 Euro für den ganzen Kurs!

Die Anmeldung

Direkt im Frauenzentrum unter 0676 30 94 773

 

Ich freue mich auf dein Kommen!

Herzlich,

Gabi

Individance Performance Projekte in St. Pölten und Oberwölbling

Standard

Geht es im Leben nicht eigentlich darum das zu entdecken, was einen wirklich glücklich macht und worin man seine Leidenschaft und Begeisterung umsetzen kann?

Ja, aber …

Weg mit den Ängsten und Zweifeln, huiiii, ich lasse sie gehen und anerkenne, was ich seit langem wirklich machen will: Tanzstücke erarbeiten, – nicht alleine mit mir selbst, sondern mit anderen Menschen, egal wie alt, Hauptsache sie wollen in einem großen gemeinsamen Ganzen ein bewegter, essenzieller Teil sein.

Lasst uns mit unserem Körper sprechen!

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit die Arbeit eines genialen Künstlers auf der Tanzbühne im Festspielhaus St. Pölten zu sehen. FRAKTUS V von Sidi Larbi Cherkaoui, – wow, ich bekenne, ich war berührt und begeistert von den eingesetzten Stilelementen, von Sprache, Musik, Bühnenkonstruktionen und natürlich dem körperlichen Ausdruck von fünf ganz unterschiedlichen Männern. Die Kommunikation ihrer Bewegungen hat wohl nicht nur mich direkt ins Herz getroffen, – es gab tosenden Applaus und standing ovations am Ende des Abends.

Dieses Tanzstück hat mir den letzten Kick gegeben, mich noch einmal ermutigt es selbst zu tun. So lade ich ein, wer immer Lust und Leidenschaft dazu in sich spürt, mit mir die Ausdrucksmöglichkeiten, die Sprache unserer Körper zu erforschen!

Was erwartet dich?

  • Ein spielerisches, aktives Warm up um in deinen Körper nachhause zu kommen
  • Einfache, jederzeit auch für dich alleine durchführbare Dehnungs-, Koordinations- und Kräftigungsübungen für Geschmeidigkeit und klare Artikulation
  • Experimente mit vorgegebenen Bewegungsbausteinen und Vorstellungsbildern um die eigene Körpersprache auszuloten und zu erweitern
  • Spiel mit Musik und Rhythmus als Gestaltungsmittel
  • Phasen der Integration und Ruhe, die dich ins Zentrum deiner Aufmerksamkeit zurück holen

Zwei Projekte starten nach den Semesterferien!

Individance Performance Projekt „Puzzle“ an der VHS St. Pölten ab Dienstag, dem 28. Februar 2017, jeweils um 19:00 bis 20:30 Uhr im Turnsaal der Theodor Körner Schule in St. Pölten. Infos und Anmeldung: hier

Tanzprojekt rund um das Thema „Leben und lebendig Sein“ im Rahmen der Sport Union Wölbling, mit einem Schnuppertermin am Donnerstag, dem 23. Februar um 20:00 bis 21:30 Uhr in der kleinen Turnhalle der NMS Oberwölbling. Information und Anmeldung an diesem Abend. Hier das Plakat mit den Daten:

individance-tanzprojekt-flyer-entwurf-blau

Ich freue mich auf viele neugierige und motivierte Performer – und Performerinnen!

Herzliche Tanzgrüße

Gabi

 

 

Tanzen ins Licht

Standard

Heute liegt dichter Nebel rundum über den Hügeln. Ich fühle mich wie eingemummt von diesem feinen und doch unnachgiebigen Schleier. Doch er hält mich nicht, ich bleibe beweglich. Und er macht Lust sich durch die sanften Hüllen hindurch ins Licht zu tanzen, das in mir drinnen lebendig wird, sobald ich loslege.

Bewegung tut mir immer gut,

z. B. wenn mir kalt ist, wenn ich eine leichte Verkühlung spüre, wenn ich den ganzen Vormittag über mit Recherchen oder Organisieren am Schreibtisch verbracht habe. Und mir hilft es sogar mir die Bewegung innerlich vorzustellen!

Manchmal habe ich keine Lust aufzustehen und Musik aufzudrehen. Dann bleibe ich, wo ich bin, setze mich aufrecht hin und schließe die Augen. Während ich ruhig atme, erlaube ich irgendeiner Musik in mir aufzusteigen. Ich beginne tanzende Körper vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen und fließe selbst in diesen Tanz mit ein, innerlich, mit unsichtbaren Bewegungen. Ich lasse sie in meinen Organe tanzen: einzelne Zellen, kleinste Teile von mir, die sich schließlich wie die Wassertröpfchen im Nebel draußen durch meinen Körper bewegen, wirbeln, strömen, fließen.

Da kann es wild oder gemächlich zugehen, in gedämpften Farben oder ganz bunt. Und ich spüre, wie ich wieder munter, gleichzeitig ruhig und zutiefst froh werde.

 

farbwirbel

 

Und darauf freue ich mich schon:

auf den Individance-Kurs in St. Pölten, der am Dienstag, dem 8. November beginnt. In diesem wunderschönen Turnsaal, den ich schon beim Schnupperabend sehr genossen habe, haben wirklich viele Menschen Platz! Da werden wir uns von den herbstlichen Nebelschwaden genauso inspirieren lassen wie von den bunten Blättern, den Winterstürmen oder den schlafenden Knospen, die schon von ihrem Aufblühen träumen im Schutz von Laub und Schnee und warmer Erde.

Wenn du Lust hast dich durch den Winter zu tanzen und nebenbei Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität zu stärken, dann melde dich direkt bei der VHS St. Pölten an.

Der Kurs beginnt um 19:00 Uhr und dauert 1,5 Stunden, in denen vom genussvollen Warm up über inspirierendes freies Experimentieren bis zum kreativen Spiel mit deinen
spontanen Bewegungsimpulsen viel Tanz und Freude und Leichtigkeit entstehen.

Vielleicht sehe ich dich ja dort!

Einen frohen Herbst mit viel äußerlichem und innerlichem Licht wünscht dir herzlich

Gabi

 

Individance schnuppern in St. Pölten

Standard

GABI-5631

Großartig, wenn einem die Musik in den Körper fährt und Arme, Beine, Rumpf und Kopf so richtig motiviert sind sich von Rhythmus und Melodie tragen zu lassen! Eigentlich brauchen wir da nichts weiter zu tun, als dem Geschehen freien Lauf zu lassen! Oder doch?

Oft merken wir, dass wir zwar gerne möchten, doch die Kraft nicht dazu haben, oder die Beweglichkeit in den Gelenken, oder das Gleichgewichtsgefühl. Und oft liegt es gar nicht einmal an körperlichen Ursachen, weshalb nicht gelingt, was uns innerlich so vorschwebt.

Kennst du das?

Nachdem ich jahrelang nicht zufrieden war mit der Art, wie ich tanzte, habe ich ein paar Dinge gelernt, die mir dabei helfen mich beim Tanzen sicher und gut zu fühlen. Es braucht nicht unbedingt jahrelanges Techniktraining oder akrobatische Fertigkeiten um den eigenen Tanz genießen zu können. Dazu hier ein paar kleine Hinweise:

  • Die Sprache der Seele, die mit der Musik in Resonanz geht, in den Körper zu übersetzen erfordert – wie beim Singen – einen guten Kontakt zum eigenen Körper.
  • Alte Ängste, Zweifel und Selbstkritik behindern den Fluss der Bewegung. Wir können, was wir uns zutrauen, und was wir tun!
  • Wie überall hilft es kleine Schritte zu gehen und jeden einzelnen Erfolg wahrzunehmen und anzuerkennen. Vor allem aber: gehe deine eigenen Schritte und sieh deine eigenen Erfolge!

Mit Individance gebe ich Raum für genau solche Erfahrungen. Und jedes Mal kommen noch viele neue Erkenntnisse und Schlüsselerlebnisse hinzu.

Nach langer Pause biete ich nun endlich wieder in Niederösterreich eine Möglichkeit an mit mir gemeinsam ins individuelle Tanzen einzutauchen.

Am Dienstag, dem 27. September, gibt es um 19:00 Uhr für alle, die sich gerne tanzend bewegen und der Sprache ihres Körpers spielerisch mehr Klarheit, Kraft und Ausdruck verleihen wollen, kostenlos die Möglichkeit an einer Schnuppereinheit Individance in der Theodor Körner Schule, Turnsaal III/IV (Zugang Ausstellungsstraße) in St. Pölten teilzunehmen.

Ab Dienstag, dem 8. November, startet dann der Semesterkurs Individance über zwölf Termine, in dem wir – ganz an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst – die unterschiedlichen Qualitäten unseres Tanzens kennen lernen und ausbauen werden. Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität helfen uns schließlich nicht bloß auf der Tanzfläche, sondern überall im Alltag, im Beruf wie im Privatleben.

Ich freue mich auf viele Tänzerinnen und Tänzer, die sich auf diese spannende Reise von purer Ausdruckslust hin zu einer freien, vitalen und ausdrucksstarken Körpersprache einlassen wollen.

Hier findest du die Infos zum VHS Kurs: VHS St. Pölten, Individance. Dort kannst du dich auch gleich anmelden.

Ich wünsche dir eine genussvolle und glücklich bewegte Zeit!

Gabi

Der Tag des Konsumenten

Standard

Könnten wir nicht in unseren internationalen Kalender einen neuen Feiertag eintragen? Das Datum wäre noch zu überlegen, doch warum nicht gleich den 13. Juli nehmen für den Tag des Konsumenten? Mir ist bewusst, dass dies nicht gender-korrekt ist. Es könnte einen Tag der Konsumentin dann am 14. Juli geben, wie wäre das? Aber um das geht es ja gar nicht.

Internationaler 
Tag des Konsumenten

Der Tag des Konsumenten wäre eine Art Feiertag, an dem die Wirtschaftsbosse all die Menschen würdigen und ehren, die bereit sind ihre unnötigen, ungesunden und qualitativ minderwertigen Produkte zu kaufen ohne sie überhaupt wirklich zu brauchen. Sie würden sozusagen Danke sagen all jenen, die selbstlos ihre Gesundheit und ihr seelisches Wohlbefinden auf’s Spiel setzen, um uneigennützig die Wirtschaft anzukurbeln und den Managern und Aktionären ein gutes erfolgreiches Leben zu ermöglichen.

Denn es ist wahrlich großartig, wie Konsumenten und Konsumentinnen aufopferungsvoll vieles entbehren für diese Rolle, die sie übernommen haben. Sie akzeptieren Bewegungsmangel, Übelkeit, leichtere und schwerere Erkrankungen, Entfremdung von der Natur, Vergiftungen, Hautreizungen, Vereinsamung, um nur einige zu nennen. Was ihnen von Natur aus zustünde, Gesundheit, gute Luft, Spiel, Sport, Bewegung, gesunde Ernährung und eine lebenswerte Umwelt, schlagen sie in den Wind um ihren Beitrag zu leisten für jene, die zwanghaft ihr Geld und ihren Einfluss vermehren wollen.

Es sind wahrhaft Helden, diese Konsumentinnen und Konsumenten! Ein Ehrentag steht ihnen wirklich zu, wenn er auch niemals wirklich dem geleisteten Einsatz gerecht werden kann. Doch was könnte zumindest symbolisch die Wertschätzung zum Ausdruck bringen? Wie könnten die, die tagtäglich vom Einsatz der Konsumenten und Konsumentinnen profitieren, ihre Anerkennung zeigen?

Naheliegend wäre es vermutlich, wenn an diesem Tag manche Produkte gratis angeboten würden. Im besten Fall solche, die eher wenig Schaden anrichten, wie ein einheimischer Apfel, oder ein Notizblock aus heimischem, FSC zertifiziertem Papier.

Oder es wäre ein konsumfreier Tag! Die Gefeierten wären entbunden von ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Keine Werbung in den Medien, sämtliche Plakate durch schöne Bilder ersetzt, kein Fernsehen, kein Internet, die Geschäfte geschlossen und die Menschen ihrer Freiheit überlassen. – Natürlich bedürfte das wochenlanger, wenn nicht monatelanger Vorbereitung, denn Konsumenten und Konsumentinnen, die ihre Aufgabe tatsächlich ernst nehmen, fiele es wohl schwer, diese Verantwortung auch nur einen Tag loszulassen.

Manche würden vielleicht denken, man traue ihnen diese schwere Last nicht zu, man hielte sie für schwach oder unwillig.

Vielleicht würden sie sich sogar heimlich doch von der geselligen Runde ihrer Lieben zurück ziehen um ein – extra für diesen Zweck zurückgelegtes – Werbeflugblatt zu studieren. Vielleicht würde der eine oder die andere doch aus dem Gefrierfach „Tante Hildes Fertigsonntagsbraten“ auftauen, – der von Fließbandköchen in Taiwan fachgerecht für den Endverbraucher gewürzt, zubereitet, konserviert und anschließend um die halbe Welt geschickt worden ist, – um dem weltweiten Handel keinen Einbruch zu verursachen.

Ein Vorbereitungskurs könnte hilfreich sein: „Wie verbringe ich einen konsumfreien Tag?“ Themen wie „Die Menschen in meiner Küche sind meine Familie, – wie kann ich mich mit ihnen verständigen?“ und „Wie komme ich mit einem Blickfeld größer als dem Monitor meines Smartphones zurecht?“, oder „Ein Gespräch ohne Daumen führen“, oder „Mein Essen ohne Karton und Folie“ würden diesen Tag gut vorbereiten. Für Fortgeschrittene könnte angeboten werden: „Ich habe einen Körper, – was tun?“ oder „Eigene Entscheidungen treffen – Utopie oder Möglichkeit?“

Es könnte aber auch sein, dass das Management der Industrie und die Aktionäre ganz andere Ideen hätten, wie ihren Wohltätern angemessen zu danken wäre. Ich könnte mir vorstellen, wie weltweit riesige Flächen Waldes abgeholzt und in schlecht bezahlter Schichtarbeit unter gesundheitsschädlichen Bedingungen steuerlich absetzbare Werbegeschenke produziert werden mit Aufdrucken wie: „Konsum ist cool!“ oder „We love Konsumenten“. Die werden dann an diesem Tag vor Supermärkten und Einkaufszentren verteilt, wo Jahrmarkt-ähnliche Veranstaltungen mit Gewinnspielen stattfinden und die Menschen überschwänglich in ihrer Verantwortung als Abnehmer all diesen Plunders bestärkt und ermutigt werden.

Weini

Augenzwinkernd

Gabi