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Individance – Sei du selbst im Tanz!

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Die Herausforderung

Es war nicht gerade easy, aber das Team des Frauenzentrum St. Pölten hat es geschafft: Ein tolles Programm wurde auf die Beine gestellt aus feinen Kursen und Workshops für Frauen jeden Alters, die neugierig sind auf sich selbst und Neues.

Und wie habe ich mich gefreut, dass ich mit Individance wieder dabei sein kann!

Der Ort

Im großen Steingöttersaal werden wir auch heuer jede Menge Spaß haben, unsere körperlichen Möglichkeiten ausloten und uns von der Musik zu genussvoller Bewegung verleiten lassen.

Die Erwartungen

Sei du selbst im Tanz! – das sagt ja schon viel! Es geht immer um deine eigene Präsenz, dein Ausdrucksbedürfnis. Und wenn du Lust hast deine bisherigen Grenzen zu erweitern in Hinblick auf Kraft, Beweglichkeit, Kondition, dann bist du hier genau richtig. Ganz sanft und wie von selber steigert die regelmäßige Teilnahme deine Möglichkeiten. Und nebenbei fühlst du dich fit und glücklich.

Flying Werner

Foto Werner Schrotta

Die Highlights

Ausgewählte, bunte Musik

Liebevolle Entspannungs-Sequenzen

Wirksames Genusstraining für unterschiedlichste Bedürfnisse

Das alles macht Lust einzutauchen mit Haut und Haar, Körper und Geist, Herz und Seele.

Die Termine

10 Dienstage: 11., 18., 25. September, 2., 9., 23., 30. Oktober, 6. und 13. November immer von 19:00 bis 20:30 Uhr

Die Adresse

Steingöttersaal, Prandtauerstraße 4, 3100 St. Pölten (durch den Hof)

Die Voraussetzungen

Bewegungslust, bequeme (elastische) Kleidung, ev. rutschfeste Socken. Wasserflasche.

Die Kosten

10 Euro für den ganzen Kurs!

Die Anmeldung

Direkt im Frauenzentrum unter 0676 30 94 773

 

Ich freue mich auf dein Kommen!

Herzlich,

Gabi

Tanzen ins Licht

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Heute liegt dichter Nebel rundum über den Hügeln. Ich fühle mich wie eingemummt von diesem feinen und doch unnachgiebigen Schleier. Doch er hält mich nicht, ich bleibe beweglich. Und er macht Lust sich durch die sanften Hüllen hindurch ins Licht zu tanzen, das in mir drinnen lebendig wird, sobald ich loslege.

Bewegung tut mir immer gut,

z. B. wenn mir kalt ist, wenn ich eine leichte Verkühlung spüre, wenn ich den ganzen Vormittag über mit Recherchen oder Organisieren am Schreibtisch verbracht habe. Und mir hilft es sogar mir die Bewegung innerlich vorzustellen!

Manchmal habe ich keine Lust aufzustehen und Musik aufzudrehen. Dann bleibe ich, wo ich bin, setze mich aufrecht hin und schließe die Augen. Während ich ruhig atme, erlaube ich irgendeiner Musik in mir aufzusteigen. Ich beginne tanzende Körper vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen und fließe selbst in diesen Tanz mit ein, innerlich, mit unsichtbaren Bewegungen. Ich lasse sie in meinen Organe tanzen: einzelne Zellen, kleinste Teile von mir, die sich schließlich wie die Wassertröpfchen im Nebel draußen durch meinen Körper bewegen, wirbeln, strömen, fließen.

Da kann es wild oder gemächlich zugehen, in gedämpften Farben oder ganz bunt. Und ich spüre, wie ich wieder munter, gleichzeitig ruhig und zutiefst froh werde.

 

farbwirbel

 

Und darauf freue ich mich schon:

auf den Individance-Kurs in St. Pölten, der am Dienstag, dem 8. November beginnt. In diesem wunderschönen Turnsaal, den ich schon beim Schnupperabend sehr genossen habe, haben wirklich viele Menschen Platz! Da werden wir uns von den herbstlichen Nebelschwaden genauso inspirieren lassen wie von den bunten Blättern, den Winterstürmen oder den schlafenden Knospen, die schon von ihrem Aufblühen träumen im Schutz von Laub und Schnee und warmer Erde.

Wenn du Lust hast dich durch den Winter zu tanzen und nebenbei Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität zu stärken, dann melde dich direkt bei der VHS St. Pölten an.

Der Kurs beginnt um 19:00 Uhr und dauert 1,5 Stunden, in denen vom genussvollen Warm up über inspirierendes freies Experimentieren bis zum kreativen Spiel mit deinen
spontanen Bewegungsimpulsen viel Tanz und Freude und Leichtigkeit entstehen.

Vielleicht sehe ich dich ja dort!

Einen frohen Herbst mit viel äußerlichem und innerlichem Licht wünscht dir herzlich

Gabi

 

Individance schnuppern in St. Pölten

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Großartig, wenn einem die Musik in den Körper fährt und Arme, Beine, Rumpf und Kopf so richtig motiviert sind sich von Rhythmus und Melodie tragen zu lassen! Eigentlich brauchen wir da nichts weiter zu tun, als dem Geschehen freien Lauf zu lassen! Oder doch?

Oft merken wir, dass wir zwar gerne möchten, doch die Kraft nicht dazu haben, oder die Beweglichkeit in den Gelenken, oder das Gleichgewichtsgefühl. Und oft liegt es gar nicht einmal an körperlichen Ursachen, weshalb nicht gelingt, was uns innerlich so vorschwebt.

Kennst du das?

Nachdem ich jahrelang nicht zufrieden war mit der Art, wie ich tanzte, habe ich ein paar Dinge gelernt, die mir dabei helfen mich beim Tanzen sicher und gut zu fühlen. Es braucht nicht unbedingt jahrelanges Techniktraining oder akrobatische Fertigkeiten um den eigenen Tanz genießen zu können. Dazu hier ein paar kleine Hinweise:

  • Die Sprache der Seele, die mit der Musik in Resonanz geht, in den Körper zu übersetzen erfordert – wie beim Singen – einen guten Kontakt zum eigenen Körper.
  • Alte Ängste, Zweifel und Selbstkritik behindern den Fluss der Bewegung. Wir können, was wir uns zutrauen, und was wir tun!
  • Wie überall hilft es kleine Schritte zu gehen und jeden einzelnen Erfolg wahrzunehmen und anzuerkennen. Vor allem aber: gehe deine eigenen Schritte und sieh deine eigenen Erfolge!

Mit Individance gebe ich Raum für genau solche Erfahrungen. Und jedes Mal kommen noch viele neue Erkenntnisse und Schlüsselerlebnisse hinzu.

Nach langer Pause biete ich nun endlich wieder in Niederösterreich eine Möglichkeit an mit mir gemeinsam ins individuelle Tanzen einzutauchen.

Am Dienstag, dem 27. September, gibt es um 19:00 Uhr für alle, die sich gerne tanzend bewegen und der Sprache ihres Körpers spielerisch mehr Klarheit, Kraft und Ausdruck verleihen wollen, kostenlos die Möglichkeit an einer Schnuppereinheit Individance in der Theodor Körner Schule, Turnsaal III/IV (Zugang Ausstellungsstraße) in St. Pölten teilzunehmen.

Ab Dienstag, dem 8. November, startet dann der Semesterkurs Individance über zwölf Termine, in dem wir – ganz an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst – die unterschiedlichen Qualitäten unseres Tanzens kennen lernen und ausbauen werden. Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität helfen uns schließlich nicht bloß auf der Tanzfläche, sondern überall im Alltag, im Beruf wie im Privatleben.

Ich freue mich auf viele Tänzerinnen und Tänzer, die sich auf diese spannende Reise von purer Ausdruckslust hin zu einer freien, vitalen und ausdrucksstarken Körpersprache einlassen wollen.

Hier findest du die Infos zum VHS Kurs: VHS St. Pölten, Individance. Dort kannst du dich auch gleich anmelden.

Ich wünsche dir eine genussvolle und glücklich bewegte Zeit!

Gabi

Ein Märchen

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Vor geraumer Zeit habe ich in mir eine Geschichte gespürt, ein Bild, das gezeichnet werden wollte. Als ich mich hinsetzte und zu schreiben begann, ist es nur so heraus gesprudelt.

Es hat die Form eines Märchens angenommen und trägt in sich die beiden Seiten meiner Wahrnehmung der aktuellen Welt: den Optimismus angesichts unserer großartigen Fähigkeiten und die tiefe Traurigkeit über das, was damit innerhalb der gewohnten Strukturen vielfach immer noch geschieht.

Eine Weile habe ich es zurück gehalten, doch ich spüre, wie es hinaus will, gelesen werden will.

Hier ist es:

Die Geschöpfe des Erfinders

Märchen
(von Gabi Gleiss)

Es lebte einst in einem fernen Land ein Mann, klug, voller Fantasie und übersprudelnd von Ideen. Er war Erfinder, ständig baute er in seiner großen Werkstatt Dinge, die ihm Freude machten: Maschinen, kleine, große, rund und eckig, lange dünne, kurze dicke, bizarre Formen hatten einige, und manche waren schlicht und grade. Und was sie konnten, übertraf die kühnsten Träume. Sie waren einzigartig, wundervoll und jede bis ins kleinste Teil durchdacht, – ein Kunstwerk, könnte man auch sagen.

Erfinder

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Kontrast

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Unvereinbar, nicht zusammenpassend …?

Zwei Welten, zwei Lebensvorstellungen, die nicht zusammen passen, – so geht es mir durch den Kopf. Zwei Welten, die aber neben einander existieren, was ich sehr verwirrend finde. Und dann aber auch als eine große Chance. Weil wir aus der einen lernen können, was wir in der anderen haben wollen!

Bauhaus-Uni Weimar

Die eine Welt rennt, wird immer schneller. Zumindest bestimmt Geschwindigkeit ihre Mottos, ihre Werbeslogans, ihre Planvorgaben. Nicht, dass es schnell sein DARF, nein, es MUSS alles schneller werden: die Fahrzeuge, die Erledigung von Aufgaben, die Menschen. Sonst gibt es kein Mithalten!

Und Gleiches gilt mit Präzision. Da dürfen keine Fehler passieren, alles muss sofort richtig sein, perfekt, 100%ig. Damit das überprüfbar wird, gibt es Normen, nach denen sich jeder und jede richten kann. (Obwohl: diese Welt ist nicht sonderlich gender-sensibel. – Viel zu umständlich, – das kostet Zeit!)

In dieser Welt werden ganze Berufe wegrationalisiert, weil die Arbeit auch von Maschinen durchgeführt werden kann. Es sind vielleicht einfache Tätigkeiten, die wenig Wissen oder intellektuelle Fähigkeiten erfordern. Der Schaffner in der Straßenbahn, oder der Hausmeister im Gemeindebau. – Oh, wie fehlen diese Menschen! – In dieser Welt gibt es Kontrollore und Putzfirmen, die punktuell, nach Plan, einschreiten, für Ordnung sorgen. Und Fahrkartenautomaten und Gegensprechanlagen, und verwahrloste Stiegenhäuser und einsame Menschen, – und arbeitslose Menschen.

In dieser Welt kostet die Arbeit von Menschen Geld, viel Geld, zu viel Geld. Man muss sparen! Denn auch Maschinen kosten Geld, und damit die Arbeit rational mit Maschinen erledigt werden kann, wird das Geld für den Bau dieser Maschinen gespart. Und natürlich für die Menschen, die solche Maschinen bauen können. Die verdienen viel. Die bekommen dann das Geld.

Die anderen sind in dieser Welt eben nicht so wertvoll. Manche Menschen werden nicht gebraucht. Wer keine Maschinen bauen kann, keine Computer bedienen kann, wer sich schwer tut sich den Anforderungen der Wirtschaft unter zu ordnen, der verdient auch kein Geld. In dieser Welt werden Menschen nicht in Konzentrationslager verbannt, aber sie werden finanziell und gesellschaftlich erpresst oder ausgehungert. Geld bedeutet Zugehörigkeit, – kein Geld bedeutet Ausgestoßen-Sein.

Deshalb werden in dieser Welt Kinder durch Schulen geschleust, mit Nachhilfe und Drohungen, Drill und Belohnungen gezwungen nicht sie selbst zu bleiben, sondern Maschinen bauen, Computer bedienen, sich den Anforderungen der Wirtschaft unterordnen zu können. In dieser Welt zählen funktionierende Menschen, nicht glückliche Menschen.

In dieser Welt gibt es viele kranke, arbeitslose, kriminelle, arme Menschen. Sie sind nutzlos für die Welt, keiner will sich mit ihnen beschäftigen. Wer es doch tut, ist wenig geachtet. Das erkennt man daran, dass diesen Professionen wenig Geld bezahlt wird. Geld wird nur für die weitere Beschleunigung ausgegeben, nicht etwa für Stagnation oder Verlangsamung.

Ich frage mich immer, wohin das führen soll. Was bringt es, wenn immer schneller immer mehr Müll angehäuft, immer mehr Umwelt zerstört wird und immer mehr Menschen nutzlos, arm, unglücklich oder krank gemacht werden?

Doch hat mich heute der Hinweis im Newsletter einer inspirierenden Heilerin (www.dieheilerin.at, „Spannender Kontrast“) aufgeklärt, wofür dies alles gut sein kann. Nämlich für die Gestaltung der anderen Welt, der, die völlig anders ausschaut, so, wie ich sie nämlich will.

 

In der anderen Welt gibt es unterschiedliche Geschwindigkeiten. Manches ist schnell, und manches ist langsam. Alle Schattierungen kommen vor, und zwar je nachdem, was gerade stimmig und gut ist. Alte Menschen sind langsamer als junge, vielleicht, vielleicht nicht! Sie gehen langsamer, denken aber vielleicht schneller.

In dieser anderen Welt hat alles die Zeit, die es braucht, damit es hochwertig, qualitätvoll, liebevoll sein kann. Pflanzen haben Zeit zu wachsen, ebenso wie Menschen Zeit haben sich zu entwickeln, jede und jeder in ihrem und seinem Tempo. Es gibt Fahrzeuge, die einen schnell von A nach B befördern, aber es gibt auch Pferdewagen, Fahrräder, die Füße. Und jedes ist geachtet, hat Platz.

Was Schutz braucht, wird geschützt in dieser anderen Welt. Dazu gehören Menschen, vor allem Kinder, Tiere, die gesamte Natur, Schönes. All das wird mich Achtsamkeit behandelt. Von allem wird gelernt in dieser anderen Welt.

In dieser anderen Welt gibt es so viele Maschinen, wie unbedingt notwendig sind, und so wenige wie möglich. Der Einsatz von Maschinen orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, nicht umgekehrt.

In dieser anderen Welt müssen Menschen nicht dazu überredet oder gar über Angst und Drohungen gezwungen werden, irgendwelche Produkte zu kaufen, die ihnen letztendlich Schaden zufügen. Menschen entscheiden selbst über die Qualität ihres Zuhauses, ihrer Nahrung, ihrer medizinischen Versorgung und ihrer Informationsquellen.

In dieser anderen Welt wird respektiert, dass Kinder die Erwachsenen von morgen sind. Die Welt entwickelt sich weiter, die neuen Menschen bringen viel Neues schon mit. Es wird erkannt, dass alle voneinander lernen können, und vor allem, dass es ein miteinander-Lernen sein muss.

Alles hat seine Lebensberechtigung in dieser anderen Welt. Alle wissen, dass sie sich selber schaden, wenn sie etwas anderes auszurotten versuchen, – ob Bakterien, Viren, Tiere oder Menschen. In dieser anderen Welt wissen die Menschen, dass es darum geht mit Herausforderungen umgehen zu lernen, nicht das Alte, Gewohnte, Bequeme um jeden Preis zu erhalten. Die Menschen sind bereit ihre Grenzen zu erweitern, ihr Potenzial zu entfalten. Sie haben von früh auf gelernt, dass sie zu Großartigem fähig sind.

In dieser anderen Welt achten alle die Qualitäten in jeder und jedem einzelnen. Es ist bekannt, dass alle etwas beitragen wollen, jede und jeder nach ihren und seinen Fähigkeiten. Es gibt deshalb für jeden Arbeit, und jede Arbeit wird wertgeschätzt. So wie es für jede und jeden von Geburt an Versorgung (ein bedingungslos zugestandenes regelmäßiges Einkommen) und Nahrung und Wahrnehmung gibt, so gibt es auch Aufgaben. Denn jede und jeder hat etwas beizutragen. Deshalb gibt es in dieser anderen Welt keine Arbeitslosen, wenige Kranke, kaum Kriminelle und sicherlich keine Armen, die aus finanziellen Gründen an den Rand der Gemeinschaft gedrängt wurden.

In dieser anderen Welt müssen Menschen nicht zu irgendetwas gezwungen werden, damit das System aufrecht erhalten werden kann. Sie entscheiden selbst, als ernst genommener Teil einer Gemeinschaft, was das Beste für sie ist, und das ist das Beste für das Ganze. Die anderen sind immer Spiegel und Berater oder Beraterin, Unterstützende und Begleitende. Niemand bleibt allein, wenn er oder sie es nicht will, und jede und jeder schaut auf sich selbst.

Es wird anerkannt, dass jeder und jede das mitbringt, was gebraucht wird in dieser anderen Welt. Die Menschen erkennen das Gute in allen Personen, denen sie begegnen, das Verbindende, nicht so sehr das Trennende. Was sie unterscheidet, lernen die Menschen für die Weiterentwicklung ihres eigenen Lebens zu nutzen. Das lernen sie von Anfang an.

Du siehst, was da an Horrorbildern vor deinen Augen gestanden ist, hat sich schnell in ein wohliges neues Szenario verwandelt, in das du vielleicht gleich lustvoll und behaglich eintauchen willst. Du musst natürlich nicht mein Szenario nehmen. Gestalte dein eigenes und genieße es dir das Beste vorzustellen, was dir nur möglich ist. Fantasien haben Kraft!

Viel Freude dabei wünscht dir von Herzen

Gabi

Foto Session in Linz

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Wenn ich tanze, dann bin ich glücklich. Das Zusammentreffen mit vier leidenschaftlich kreativen Amateurfotografen mit professionellem Zugang war ein Meilenstein in meiner Tänzerinnenlaufbahn, der mich gleichermaßen inspiriert und bereichert hat.

Hier ein paar erste Eindrücke:

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Foto: Kurt Wenger

 

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Foto: Franz Schmidt

 

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Foto: Wilhelm Camerloher

 

 

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Foto: Werner Schrotta

 

Auch mal zu dritt, wenn auch erst im Nachhinein! – Die Session war lustig, schweißtreibend und eine völlig neue Erfahrung von vier neugierigen Kameraobjektiven aufmerksam verfolgt zu werden.

 

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Foto: Werner Schrotta

 

Keep moving!

Herzlichst, Gabi

Präsenz, Ausdruckskraft, Vitalität durch Tanz

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Foto: Werner Schrotta

Tanz ist für mich ein persönlicher, individueller Akt des Gestaltens mit dem Körper, mit Armen, Beinen, dem Kopf, dem Rumpf und allem, woraus wir bestehen. Jede Zelle nimmt daran teil. Tanz entsteht aus einem Impuls. Dies kann der Rhythmus einer Musik sein, oder ein inneres Bedürfnis sich zu bewegen, die Freude über etwas, jedes Gefühl, das wir bewusst empfinden, oder die Lust mit anderen gemeinsam  zu schwingen.

Wie jede andere kreative Ausdrucksform (Singen, Musizieren, Malen, Schreiben, Sprechen, Bauen, …) erfordert und fördert auch das Tanzen gewisse Fertigkeiten und Fähigkeiten, die grundsätzlich in uns allen angelegt sind. Als Kinder waren wir für alle offen! Beim Tanz sind dies beispielsweise das bewusste Zusammenspiel mit der Schwerkraft, die Beweglichkeit unserer Gelenke, Dehnung und Kraft unserer Muskulatur, ein Gefühl für unseren Körper und seine Orientierung im Raum, das Erkennen und Nutzen von Rhythmen, etc.

Gleichsam wie ein Musiker mit seinem Instrument spielt der Tänzer/die Tänzerin mit seinem/ihrem ganzen Körper. Und genau dieses Spielen ist es, worauf wir hinaus wollen! Spielerisch und in einfachen Schritten wird der Körper zum Instrument für den eigenen spontanen Ausdruck

Tanzen zu lernen bedeutet nichts anderes als zu tanzen. Wenn wir es tun, immer wieder, dann findet der Körper in diese Fähigkeit zurück, auf seine individuelle Art. Wir können Schritte lernen und uns darin langsam zuhause fühlen, oder wir können den Impulsen folgen, die im Moment entstehen und uns darin spürend voran tasten.

In Individance nähern wir uns dem Tanz auf diese und noch mehr unterschiedliche Arten. Sich im Körper zuhause Fühlen und in Bewegung Sein sind gleichermaßen Basis und Trainingsziel. Dadurch entstehen bzw. verstärken sich Präsenz, Ausdruckskraft und Vitalität. 

Freu dich auf Individance ab September 2016  in der VHS St. Pölten! Weitere Infos folgen!

Alles Liebe!

Gabi