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Tanzen und Herz-Gesundheit

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Im Tanzen leben wir sowohl körperliche Beweglichkeit als auch Freude und Gemeinschaft. Alle drei Bereiche wirken positiv auf unser Herz-Kreislaufsystem. Die Bewegung bringt Schwung in körperliche Entschlackungsprozesse, hält das Gewebe vital und das Blut sauerstoffreich durch die aktivierte Atmung. Freude trägt ebenso zur Erneuerung und Aktivierung im Zellstoffwechsel bei, und Gemeinschaft schafft eine sichere Basis, in der Gefühle von Aufgehoben-Sein und Wahrgenommen-Sein Stress und Angst abbauen helfen.

Unser Herz zeigt uns, wo wir uns wohl fühlen. Ein Raum voll Offenheit, liebevoller Wertschätzung und Humor gibt jeder und jedem die nötige Zeit – als die und der sie/er ist – an und in Bewegung zu kommen, Möglichkeit zu gestalten und die Erlaubnis sich heil und ganz zu erleben.

Individance bietet sowohl den Ort für lustvolles Abtanzen als auch kreatives und meditatives Bewegen, sowie ein Experimentier- und Erlebnisfeld für Musik- und Stimmerfahrungen.

Im Rahmen von FrauenHerz St. Pölten biete ich am
Samstag, dem 29. März 2014
von 15:00 bis 16:30 Uhr
in der VHS St. Pölten,
Herzogenburger Str. 68,
einen Schnupperkurs für interessierte Frauen.
Bitte um Anmeldung bis 24. März unter
0699/ 19 282 262 oder
gabigleiss@individance.at

Schnupperpreis 5 €/ mit FrauenHerz Gutschein freie Teilnahme

Individance buchen!

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Gruppen oder Institutionen

Gerne biete ich Individance für deine/Ihre Gruppe oder Institution an.

Buche dein/buchen Sie Ihr IndividanceErlebnis für bis zu 15 Menschen sowohl als Einzel- als auch Serien-Termin.

Kosten pro Termin 95 € inkl. Fahrtspesen exkl. Raumkosten.
Voraussetzung: großer, freier Raum (je nach Gruppengröße ca. ab 50 m² mit Musikanlage – CD-Spieler, am besten mit Holzfußboden)
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln erwünscht.

Ich freue mich über deine/Ihre Anfragen und Terminvereinbarung unter 0699/ 19 282 262

In die Sonne geschrieben

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Nachdem ich früh von den sanften Strahlen geweckt worden bin, hab ich meinen Tag mit einem breiten Lächeln begonnen, das sich in feinen Wellen über meinen ganzen Körper ausgebreitet hat. Noch im Bett räkelte und streckte ich mich bis in die letzte Faser meines Körpers und schwang dann genüsslich meine Beine über den Rand. Mein Oberkörper schnellte in die Höh und meine Fußsohlen gaben sich leidenschaftlich dem ersten Kontakt mit dem kuschligen Bettvorleger hin.

Wärme streichelte zärtlich meinen Rücken, während ich die Brandung meines Atems durch meine Poren ein und aus strömen ließ. Sie leuchtete in allen Farben des Regenbogens.

Draußen vor dem Fenster blickte mir das frische Grün der ersten Blätter entgegen. Meine Arme und Hände tanzten ihren Tanz mit den Energien, fröhliches Vogelgezwitscher begleitete jede Übung. Der Duft von feuchtem Gras und warmem Holz hüllte mich ein.

Freude, Neugier, Offenheit, – ich fühle solche weiten und kraftvollen Gefühle in mir wachsen, bin wachsam für die Zeichen des Augenblicks. Mein Kind lacht mich an, mein Mann hat mir seine Liebe auf einem Zettel am Frühstückstisch hinterlassen, als er früh – sehr früh – aufgebrochen ist. Sie füllt den ganzen Raum und die Wellen des Lächelns erfahren frischen Wind.

Was willst du heute tun? – fragt freundlich die Welt. Die Sonne sagt, lachen! Mein Kind sagt, spielen! Mein Herz sagt, Worte finden! Worte für all das, was ich bin, was ich mir wünsche, was mir wichtig ist, was für mich das Leben lebenswert macht. Die richtigen Worte, die, die berühren und andere Menschen erreichen. Worte, die Raum lassen für andere Worte, die Türen öffnen und dunkle Winkel erhellen. Worte, die umarmen, beschützen, die längst vergessene scheue Wesen aus ihren dumpfen Verstecken hervor locken und Gefallen an sich finden lassen.

Da sprudelt es im strahlenden Hell des Tages, die Wörter blubbern hervor in ein Becken wohlwollenden Staunens, umringt von neugierigen Zaungästen wie dem zarten Aroma aus der Teetasse, dem quirlig melodiösen Rauschen des Wasserfalls oder dem beglückenden Anblick meines ins Spiel vertieften Kindes. Wie bunt die Farben, wie bunt die Geräusche, die Düfte, die Gefühle, die alle Nahrung sind für meine Worte. …

So habe ich mich an diesem kalten, trüben Aprilmorgen in die Sonne geschrieben, bin erwärmt und satt von frohen Bildern und einer süßen, befreienden Lebenslust.

Gabi

Geschenke des Lebens

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zwei neue MitbewohnerInnen?

Was für eine Überaschung!

Zugegeben, unser neues Meerschweinmädel Flitzi, das vor vier Wochen bei uns eingezogen ist, hat nach und nach gewisse Rundungen angesetzt. Und das, obwohl sie – wie das ihr Name schon zum Ausdruck bringt – sehr oft mit full speed durch die Gegend flitzt.

Doch dass wir eines Tages plötzlich zwei weitere pelzige kleine Gäste im Kisterl vorfinden würden, damit hatten wir nicht gerechnet!

Wie ein kleines Wunder war es, als Sohn Boris die Entdeckung machte. Als er nach der Schule heimkam und sich Flitzi zum Kuscheln holen wollte, fand er ein leuchtend buntes Minischweinchen mitten zwischen den großen. Er meinte, dass ich es für ihn gekauft hätte!

Und als er damit daher kam, meinte ich, er hätte es nach Hause mitgebracht!

Wir verdächtigten sogar schon unsere Vermieter, uns das kleine Geschöpf „eingelegt“ zu haben!!!

Bei genauerer Inspektion fanden wir dann auch noch ein zweites so berührend süßes Tierchen, das schwarz, mit ein paar wenigen hellbraunen Streifen im Schutz des Unterschlupfes kaum sichtbar war.

Flitzi hatte tatsächlich wieder ihre schnittige schlanke Figur und frequentierte in gewohnter Geschwindigkeit das Kisterlgelände. Die beiden Großen verströmten dagegen Ruhe und Gelassenheit, als ob nichts geschehen wäre. Und dazwischen tappsten sie herum, neugierig und so ganz selbstständig schon, Sunny, bunt und frech und selbstbewusst, und Blacky, schwarz und einfach herzig!

Ich hätte gerechnet, dass neugeborene Meerschweindln nackert und hilflos sind und von der Mama irgendwo im hintersten Winkel versteckt gehalten werden. Doch diese hier sind hübsch bepelzte, voll entwickelte und sehr neugierige Kreatürchen!

Ja, wir konnten dann doch beobachten, dass sie bei Flitzi Milch tranken. Aber wie sie aus ihrem Körper geschlüpft sein mögen, das bleibt uns ein Rätsel.

Sie sind ein wunderbares Geschenk des Lebens an uns, das uns immer noch verzaubert und glücklich macht.

Flitzi mit Sunny und Blacky

Reichtum

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An diesem heutigen Tag bin ich ihm auf Schritt und Tritt begegnet: Reichtum!

Nein, nicht im Außen, nicht als etwas, das anderen gehört, andere erleben. Dies war MEIN inneres Gefühl: ich bin reich!

Ich genoss meinen Reichtum an Zeit, die ich ganz für mich hatte und frei gestalten konnte, in der ich in Ruhe und Sinnlichkeit duschen, ein wunderbares Frühstück verzehren und auf den Zug wartend die strahlende, vom nächtlichen Regen frisch gewaschene Spätsommermorgenstimmung auf mich wirken lassen konnte.

Ich genoss meine 24 Stunden Wienkarte, mit der ich noch bis mittags fahren konnte, wohin ich wollte! Und ich fühlte den Reichtum der wunderschönen Häuser und Gärten an der Bahnstrecke, als ob sie mich freundlich einladen würden in ihnen zu wohnen, jetzt, jederzeit.

Später war ich berührt von dem Reichtum an Wissen und Erfahrung, aber auch Offenheit und Menschlichkeit, den die Menschen in der Massageschule „Manus“ in den Kennenlernworkshops spüren ließen. Und ich wurde reich beschenkt von dem Erlebnis einer sehr inspirierenden wunderbaren Freundschaft.

Auf dem Heimweg war ich erfüllt von Staunen und Dankbarkeit, richtig überschäumend, ich hätte am liebsten gesungen oder getanzt, – konnte ich nicht im Zug! 🙂 Also hab ich gestrahlt, meine innerliche Freude, mein Glück durch meine Augen, mein Gesicht in die Welt leuchten lassen, ganz absichtlich.

Ich habe gemerkt, wie auch Glück, das Gefühl reich beschenkt, geliebt, zufrieden zu sein herausfordern kann, wenn ich nicht daran gewöhnt bin!!!

Ich habe mir vorgenommen mich daran zu gewöhnen!

Und als ich zuhause meine Mailbox öffnete, fand ich einen Newsletter von Berend Lange vor, der genau zu diesem Thema einen Link verschickt hat: einen Videoblog von Steve Pavlina „Creating Abundance“. Was braucht es um Fülle und Reichtum in jeder erdenklichen Hinsicht zu erschaffen? – ganz kurz:

1. Eine entsprechende Reichtums-Schwingung und

2. Mut: den Mut, sich dem Neuen zuzuwenden und vom Alten zu verabschieden.

Wenn dich das interessiert,  sieh selbst:

Ich glaube ihm jedes Wort!

Ja, ich werde mich weiterhin sooft ich kann in diese wunderbare Reichtumsschwingung begeben.

Und dann werde ich schauen, wie mutig ich bin! 😉

Herzliche Grüße,

Gabi